Meine Bücher –
Geschichten, die Mut machen
Manche Bücher beginnen mit einer Idee. Meine Bücher beginnen meistens mitten im Leben. Sie entstehen aus persönlichen Erfahrungen, Begegnungen und Fragen, die mich selbst beschäftigt und geprägt haben. Ich schreibe über Familie und besondere Kinder, über Glauben und Zweifel, Hoffnung und Vertrauen und über die Suche nach Gott in unserem Alltag. Dabei möchte ich keine einfachen Antworten vorgeben, sondern Erfahrungen teilen, Fragen zulassen und Menschen Mut machen.
In „Auf Händen getragen – Ein Kind kämpft um seine Stimme“ erzähle ich die persönliche Geschichte unserer Familie und den Weg eines Kindes mit Verbaler Entwicklungsdyspraxie (VED). Das Buch handelt von Sprache und Sprachlosigkeit, Therapien, Kindergarten und Schule, von schwierigen Entscheidungen, Rückschlägen und Fortschritten. Vor allem erzählt es von einem Kind, das seinen eigenen Weg gehen darf, und von einer Familie, die gelernt hat, für diesen Weg einzustehen. Der Glaube wird dabei nicht zur einfachen Erklärung für schwierige Situationen, sondern zu einer Quelle von Hoffnung und Kraft.
„Glauben kommt nach dem Zweifel – Mein Weg zu einem ehrlichen Glauben“ stellt eine ganz andere persönliche Frage in den Mittelpunkt: Darf ein gläubiger Mensch zweifeln? Ich erzähle von meinem eigenen Glaubensweg und davon, wie Fragen und Unsicherheiten auch zu einem tieferen und persönlicheren Glauben führen können. Der biblische Satz „Ich glaube; hilf meinem Unglauben!“ (Mk 9,24) bringt für mich diese Erfahrung besonders gut zum Ausdruck.
Mit „Glauben, der trägt. Hoffnung, die bleibt.“ verbinde ich in 40 verständlich geschriebenen Glaubensimpulsen das Evangelium und den katholischen Glauben mit unserem täglichen Leben. Es geht unter anderem um Liebe und Vergebung, Familie und Berufung, Gebet und Barmherzigkeit, Krankheit und Pflege, Leid und Tod sowie um die christliche Hoffnung auf Auferstehung und ewiges Leben. Die einzelnen Kapitel möchten dazu einladen, biblische Gedanken nicht nur zu lesen, sondern auf das eigene Leben zu beziehen und im Gebet weiterzuführen.
Mit meinem kommenden Buch „Wo finde ich Gott?“, das voraussichtlich im März 2027 erscheint, geht diese Suche weiter. Wo begegnet uns Gott? Nur in Kirche, Bibel und Gebet – oder auch in anderen Menschen, in der Stille, in der Liebe und mitten in einem gewöhnlichen Tag? Das Buch möchte dazu ermutigen, aufmerksam nach Gottes Spuren im eigenen Leben zu suchen.
So unterschiedlich meine Bücher auch sind, verbindet sie eine gemeinsame Botschaft: Unser Leben muss nicht perfekt sein, damit Gott darin gegenwärtig sein kann. Meine Bücher richten sich an Menschen, die glauben, zweifeln, suchen und hoffen – und an alle, die für sich oder andere neuen Mut brauchen.
Vielleicht findest du darin nicht auf jede Frage eine fertige Antwort. Aber vielleicht findest du eine Geschichte, einen Gedanken, einen Bibelvers oder ein Gebet, das dich genau dort erreicht, wo du gerade stehst – und dir Mut für den nächsten Schritt schenkt.
Gott kennt deinen Weg – auch wenn du ihn gerade nicht erkennen kannst.
Andreas Südfeld
Glaube • Hoffnung • Bibel • Leben

Auf Händen getragen – Ein Kind kämpft um seine Stimme
Eine wahre Geschichte über Verbale Entwicklungsdyspraxie, Familie, Hoffnung und einen Glauben, der auch durch schwere Zeiten trägt
Was tun Eltern, wenn sie spüren, dass ihr Kind so viel sagen möchte – aber die Worte einfach nicht kommen? Wie findet man den richtigen Weg zwischen Diagnosen, Therapien, Kindergarten und Schule? Und woher nimmt man die Kraft, weiterzukämpfen, wenn Entscheidungen über die Zukunft des eigenen Kindes getroffen werden müssen?
In „Auf Händen getragen – Ein Kind kämpft um seine Stimme“ erzählt Andreas Südfeld die persönliche Geschichte seiner Familie und ihres Sohnes mit Verbaler Entwicklungsdyspraxie (VED). Es ist die Geschichte eines Kindes, das seinen eigenen Weg zur Sprache finden muss – und von Eltern, die lernen, hinzusehen, zuzuhören, Entscheidungen zu hinterfragen und für ihr Kind einzustehen.
Das Buch begleitet die Familie durch Diagnose und Logopädie, Förderung und Rehabilitation, Kindergartenzeit, die schwierige Frage der Schulwahl und den Kampf um die notwendige Zeit für die Entwicklung ihres Kindes. Dabei geht es nicht nur um Sprache. Es geht um Vertrauen, Geduld, Würde und die Erfahrung, dass ein Kind niemals auf das reduziert werden darf, was es noch nicht kann.
Auch der Glaube zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte. Nicht als einfache Erklärung für schwierige Situationen und nicht als Versprechen, dass alles leicht wird. Sondern als Kraftquelle, die Hoffnung schenkt und hilft, auch dann weiterzugehen, wenn der nächste Schritt noch nicht zu erkennen ist.
„Auf Händen getragen“ ist kein medizinisches Lehrbuch und kein klassischer Ratgeber. Es ist ein persönliches Zeugnis. Ein Buch für Eltern und Familien besonderer Kinder, für Pädagoginnen und Pädagogen, Therapeutinnen und Therapeuten – und für alle Menschen, die erfahren möchten, wie viel möglich werden kann, wenn ein Kind Zeit, Vertrauen und Menschen bekommt, die an seiner Seite bleiben.
„Hinter jeder Stimme, die noch nicht spricht, ein Mensch mit Würde, Sehnsucht und göttlicher Berufung.“
Andreas Südfeld – Auf Händen getragen
Ein Kind kämpft um seine Stimme

Glauben kommt nach dem Zweifel – Mein Weg zu einem ehrlichen Glauben
Ein persönliches Buch über Zweifel, Vertrauen, Berufung und die Suche nach einem Glauben, der auch schwierige Fragen aushält
Darf ein gläubiger Mensch zweifeln? Was geschieht, wenn vertraute Antworten plötzlich nicht mehr ausreichen? Und kann ausgerechnet der Zweifel dazu führen, Gott neu und vielleicht sogar tiefer zu begegnen?
In „Glauben kommt nach dem Zweifel – Mein Weg zu einem ehrlichen Glauben“ nimmt Andreas Südfeld seine Leser mit auf einen persönlichen Glaubensweg. Er schreibt über Glaube und Zweifel, die Suche nach Gott, Berufung, Hoffnung und die Frage, wie christlicher Glaube mitten im wirklichen Leben bestehen kann.
Dabei geht es nicht um einen perfekten Glauben und auch nicht darum, für jede schwierige Frage eine schnelle Antwort zu finden. Das Buch macht vielmehr Mut, Zweifel nicht vor Gott zu verstecken. Denn Fragen müssen nicht das Ende des Glaubens bedeuten. Sie können zum Ausgangspunkt einer neuen und ehrlicheren Suche werden.
Persönliche Erfahrungen treffen dabei auf Gedanken aus der Bibel und dem christlichen Glauben. Besonders der Ruf aus dem Markusevangelium bringt die Botschaft des Buches auf den Punkt:
„Ich glaube; hilf meinem Unglauben!“
(Mk 9,24)
„Glauben kommt nach dem Zweifel“ richtet sich an Menschen, die fest im Glauben stehen, ebenso wie an diejenigen, die fragen, suchen oder gerade nicht wissen, was sie noch glauben können. Es ist eine Einladung, mit den eigenen Fragen nicht von Gott wegzugehen, sondern sie mit zu ihm zu nehmen.
Ein persönliches und hoffnungsvolles Buch über die Erfahrung, dass Glaube nicht immer dort beginnt, wo alle Zweifel verschwunden sind – sondern manchmal genau dort, wo ein Mensch trotz seiner Zweifel neu nach Gott fragt.
Andreas Südfeld – Glauben kommt nach dem Zweifel
Mein Weg zu einem ehrlichen Glauben

Glauben, der trägt. Hoffnung, die bleibt.
40 Impulse aus dem Evangelium für ein Leben mit Gott – mitten im Alltag
Was trägt uns, wenn das Leben anders verläuft als geplant? Wo ist Gott, wenn wir zweifeln, trauern oder keine Antworten finden? Und was bedeutet das Evangelium ganz konkret für unser Leben heute?
In „Glauben, der trägt. Hoffnung, die bleibt.“ verbindet Andreas Südfeld biblische und katholisch-theologische Gedanken mit persönlichen Erfahrungen und den Fragen des wirklichen Lebens. In 40 verständlich geschriebenen Kapiteln geht es unter anderem um Glaube und Zweifel, Hoffnung, Liebe und Vergebung, Familie und Berufung, Krankheit und Pflege, Leid und Tod sowie die christliche Hoffnung auf Auferstehung und ewiges Leben.
Jedes Kapitel nimmt seinen Ausgang bei einer biblischen Stelle und führt von dort mitten in den Alltag. Ein persönlicher Impuls lädt dazu ein, das Gelesene auf das eigene Leben zu beziehen, und ein jeweils eigenes Gebet bietet die Möglichkeit, den Gedanken vor Gott weiterzuführen.
Das Buch möchte dabei keine einfachen Antworten auf schwierige Lebensfragen geben. Es möchte ermutigen, begleiten und zeigen, dass ehrlicher Glaube auch Fragen, Zweifel und Tränen aushält. Die theologischen Inhalte orientieren sich an der Heiligen Schrift und der Lehre der katholischen Kirche und werden bewusst so erklärt, dass sie auch ohne theologisches Vorwissen verständlich bleiben.
Ein Buch für Menschen, die bereits glauben – und ebenso für alle, die Gott suchen, zweifeln, hoffen oder ihren Glauben neu entdecken möchten.
„Gott kennt deinen Weg auch wenn du ihn gerade nicht erkennen kannst.“
Andreas Südfeld – Glauben, der trägt. Hoffnung, die bleibt.
Glaube • Hoffnung • Bibel • Leben

Wo finde ich Gott?
Eine Suche nach Gott mitten im Leben
Wo ist Gott, wenn wir ihn nicht sehen oder spüren können? Begegnet er uns nur in der Kirche, im Gebet und in der Bibel – oder vielleicht auch dort, wo wir ihn zunächst gar nicht vermuten?
In „Wo finde ich Gott?“ geht Andreas Südfeld einer der ältesten und zugleich persönlichsten Fragen des Menschen nach: Wo kann ich Gott in meinem eigenen Leben finden?
Das Buch lädt dazu ein, Gott neu zu suchen – in der Stille und im Gebet, in anderen Menschen, in Liebe und Gemeinschaft, in der Natur, aber auch in Zeiten des Zweifelns, des Leidens und der scheinbaren Gottesferne. Dabei geht es nicht darum, auf jede Frage eine einfache Antwort zu finden. Vielmehr möchte das Buch dazu ermutigen, aufmerksam zu werden für die kleinen und manchmal unscheinbaren Spuren Gottes mitten im Alltag.
„Wo finde ich Gott?“ ist eine Einladung für Glaubende, Zweifelnde und Suchende, sich mit offenem Herzen auf den Weg zu machen und die vielleicht entscheidende Frage ganz persönlich zu stellen:
Wo finde ich Gott – und könnte es sein, dass er längst näher ist, als ich denke?
Andreas Südfeld – Wo finde ich Gott?
Philosophische Erzählung
Erscheint voraussichtlich im März 2027.

